Blogstöckchen: SEO-Fragen

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Wow. Soviel zum Thema „Twitter ist ein Blogkiller“. Ich habe schon so lange nicht mehr in die Feeds geschaut, dass mir beinah entgangen wäre, dass der gute SEODeluxe versucht, mit Hilfe von fadenscheinigen Aportierstöckchen an mein nahezu unbegrenztes SEO-Wissen zu kommen. Und das alles wegen fehlender Newsletter-Backlinks! Doch dazu mehr bei Twitter, hier geht’s ans Eingemachte (und die besten Grüße nach München zu @Seodeluxe, @MarkusWalter @indianernews, die nächste SMX ist noch viel zu lange hin! Ihr seid groß, Jungs!).

1. Was wäre dein größter Wunsch in der SEOwelt, sofern du einen frei hättest?
Ganz ehrlich? Wenn alle Menschen nur die besten Absichten hätten, dann fänd ich es wunderbar, wenn Google so transparent arbeiten würde, dass man in Sachen Informationsarchitektur einfach nur von G lernen und damit die beste und relevanteste Seite für die Nutzer bauen könnte. Will sagen: ich will verdammt noch mal wissen, wie das Ranking in der Image Search funktioniert! Doch egal. Da das so in etwa klingt wie „ich wünsche mir den Weltfrieden“, eine realistischere Einschätzung: es wäre schön, wenn SEO endlich einmal entmystifiziert werden würde. Was wir tun ist handfest, spannend und eine ständige Herausforderung. Ohne großes I’m-such-a-bad-boy-I’ll-never-tell-you-what-I’m-really-doing-Gehabe wäre der Ruf dieses Berufsstandes besser – und er wäre es verdientermaßen.

2. In welchen Web2.0 Communitys kann man dich finden?
Twitter und Facebook. Damit bin ich schon sowas von ausgelastet, das reicht dicke. Außerdem finden mich bei WKW immer Leute, die mich nicht finden sollen. Ach so, Xing natürlich. Und YouTube. Aber das reicht dann auch.

3. Was denkst du, wenn du auf deinen monatlichen Kontoauszug guckst?
Kontoauszüge? Gott, seid Ihr niedlich! Ihr glaubt wirklich, ich drucke mir am Automaten Papyrusrollen mit Zahlen aus? Nein. Nein. Was ich tue, wenn ich online Zahlen sehe? Ich geh zu ebay. Oder Amazon. Shoppen. Meist Filme.

4. Was hast Du eigentlich vor dem Internet gemacht?
Ich habe gerade heute mit einem Kollegen darüber gesprochen, dass mein erster eigener Computer bereits 64 MB Ram und 1 GB Festplatte hatte. UND EIN CD-LAUFWERK! Will sagen: das Internet war gar nicht mehr so weit. Bis dahin habe ich Baldur’s Gate und Dungeon Keeper gespielt und das Buch „Die 2000 besten ME-Geheimnisse“ durchgearbeitet. Ansonsten das übliche: regelmäßig formatieren und die Defrag-Balken angucken. Vorher alles auf Diskette sichern. Ach ja: vor Kurzem ist mir aufgefallen, dass vor dem Internet wirklich noch Fragen offen blieben. Fragen, auf die man keine Antwort finden konnte. Verrückter Gedanke!

5. Was machst Du, wenn es Google morgen nicht mehr geben würde?
Bing jetzt, oder was? Keine Ahnung. Urlaub. Ne Suchmaschine aufmachen. Hundezucht in Norwegen. Sowas.

6. Was ist die fieseste Black Hat Technik die Du kennst?
Könnte sein, dass ich letzte Woche eine entdeckt hab. Fänd ich übel. Kann ich nix zu sagen. Womit wir beim I’ll-never-tell-you-what-I’m-really-doing-Gehabe wären. Aber es ist, wie es ist. Weltfrieden ist auch utopisch.

Und damit schleudere ich das Stöckchen fröhlich in Richtung meiner Twitterbuddies
stereophone
BoeserSEO
sistrix (mal Worte her, Jung, keine Zahlen *g*)

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Author: Astrid Kramer

1 Kommentar

  1. Der erste Teil deiner Antwort zu 3. ist einfach nur genial :-)

    SEOnaldo

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