friendly DRM

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Ich habe mich in der letzten Zeit ja mit Nachrichten zum Online-Marketing etwas rar gemacht. Grund dafür: eine leichte Glaubenskrise im Bezug auf SEO, die ich auch noch nicht gänzlich überwunden habe, der ich aber, sollte mich der Teufel reiten, einen eigenen Post widmen werde. Noch hoffe ich, das es ohne gehen wird ;-)…

Also wende ich mich heute mal denen zu, die gute Posts zum Thema verfasst haben. Gefunden habe ich einen tollen Artikel bei PP-Blocksberg zum „friendly DRM (Digital Rights Management)“ mit Verweis zu einem Artikel bei golem.de.

Worum es geht? Die Band Marillion (ich war durchaus überrascht, dass es die noch gibt!) spreaded den Titelsong ihres neuen Albums über Tauschbörsen und nutzt dabei DRM, jedoch nicht im herkömmlichen Sinne. Vielmehr öffnet sich hier anstelle der Lizenzvereinbarung ein Fenster, in dem die Band den User dazu auffordert, seine Mail-Adresse anzugeben. In einem weiteren Schritt hinterlassen die User ihre postalische Adresse, was dem Management der Band die Möglichkeit gibt, z.B. Konzerttermine direkt an die Kunden zu adressieren.

Ein weiteres schönes Beispiel dafür, wie Bands mit der Veränderung der Musikszene durch neue Technologien umgehen können, ohne in Labelhörigkeit den Kopf in den Sand zu stecken.

PP-Blocksberg macht daraus eine wunderbare Gelegenheit, statt der Lizenzvereinbarung z.B. Werbung einzublenden. Lest selbst!

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Author: Astrid Kramer

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