LinkMask – Affiliatelinks einfach maskieren
LinkMask von Netgestalter ist eine klare Empfehlung meinerseits, wenn’s um das Maskieren von Affiliatelinks geht. LinkMask ist ein ganz einfaches Tool, das es einem ermöglicht, seine Affiliatelinks nicht nur nett umzugestalten, sondern auch in Kategorien zu organisieren und die Klicks auf die Links zu kontrollieren. Hier ein Screenshot:

Warum sollte man Affiliatelinks überhaupt maskieren?
Dafür gibt es zwei gute Gründe:
1. Die CTR (Click Through Rate) kann erhöht werden.
2. Der Quelltext wird sauber und valide.
Zu 1.: “Wir haben deutlich bessere Ergebnisse wenn wir die Links “tarnen” als wenn wir es nicht machen. Je nach Programm zwischen 5% und 20% Verbesserung der Klicks.” (Jan-Philip Ziebold, DZ-Media)
Die Überlegung hier ist, dass User eher auf einen Link klicken, der nicht sofort als Affiliate-Link zu identifizieren ist. Valide Untersuchungsergebnisse dafür habe ich nicht parat, aber es erscheint mir logisch, wenn man auch davon ausgehen muss, dass nur ein geringer Prozentsatz der User in der Statusleiste kontrolliert, wohin ein Link verweist. Doch für diese Wenigen kann sich die Maskierung schon lohnen.
Die Überlegung hier ist, dass User eher auf einen Link klicken, der nicht sofort als Affiliate-Link zu identifizieren ist. Valide Untersuchungsergebnisse dafür habe ich nicht parat, aber es erscheint mir logisch, wenn man auch davon ausgehen muss, dass nur ein geringer Prozentsatz der User in der Statusleiste kontrolliert, wohin ein Link verweist. Doch für diese Wenigen kann sich die Maskierung schon lohnen.
Zu 2.: Für die Maskierung gibt es noch einen zweiten, wichtigen Grund:
der Quelltext. Affiliate-Links sind unendlicher Datenmüll. Dieser liegt dann im Quelltext und bläht diesen unnötig auf. Zudem passiert kein Quelltext mit Affiliatelinks den Validitätstest.
Daher das Fazit: die Maskierung macht den Quelltext schlanker, übersichtlicher und dadurch auch schneller. Und möglicherweise werden maskierte Links eher angeklickt als Unmaskierte. Bei LinkMask hat man zudem den Überblick über seine Links und die Klicks, die diese erzielen. Eine gute Sache, durch und durch.









> Für die Maskierung gibt es noch einen zweiten, wichtigen Grund:
der Quelltext. Affiliate-Links sind unendlicher Datenmüll. […] Zudem passiert kein Quelltext mit Affiliatelinks den Validitätstest.
Unsinn. Dass Affiliate-Code nicht zu korrigieren wäre, ist schlichtweg falsch – vorausgesetzt, man kann mit HTML umgehen und weiß, wie URLs (und insbesondere Und-Zeichen) korrekt geschrieben werden.
Und wenn du den Affiliate-Code schon auseinandernimmst, um ihn in der Weiterleitung zu versenken, kannst du ihn auch genauso gut korrigiert in die Seite selbst schreiben.
> Dieser liegt dann im Quelltext und bläht diesen unnötig auf.
LOL, wer sich wegen 30 Bytes Sorgen macht, hat ganz andere Probleme …
Ich gehe davon aus, dass man als Affiliate mit HTML umgehen kann. Alles andere fänd ich bedauerlich.
Und einen zugemüllten Quelltext mag ich einfach nicht, das macht die Bearbeitung schwieriger (insbesondere im Backend von CMS, wo der Editor keine zeilenbasierte Bearbeitung erlaubt) und ist unnötig. Entschuldige, wenn mir persönlich sauberes HTML am Herzen liegt. Du musst das ja nicht für Dich annehmen.
Vorsicht bei aller Gier nach mehr Umsatz.
Google wertet versteckte und getarnte Affiliatelinks als Cloaking und schwubs ist man im Filter.
Hi Dennis,
heute würde ich das auch so nicht mehr empfehlen. Damals hat mir das Tool aber gute Dienste erwiesen, war komfortabel im Einsatz und hat nicht geschadet. Das liegt auch daran, dass ich es bei einem ganz kleinen Projekt eingesetzt hatte, wo man nicht von Gier nach Geld sprechen kann :-)
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